Münchzell – Gaststätte zur Klosterkapelle

Passend zur sommerlichen Jahreszeit stellen wir einmal einen Biergarten vor: Münchzell mit der Gaststätte zur Klosterkapelle oder einfach nur „Kappl“. Echte Mönche sind bereits seit 500 Jahre nicht mehr am Ort. Bewirtschaftet wird der Einöd-Hof nun von tüchtigen Wirtsleuten. Die Stimmung ist toll und das Essen gut.

Der Biergarten liegt in der Nähe des Bibertalradweges. Von uns aus fährt man 8 km in Richtung Westen.

Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag 14.00 bis 22.00 Uhr.

www.gaststatte-zur-klosterkapelle.business.site

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Biberttalradweg: Mit dem Fahrrad in den Rangau

Die schöne Landschaft in der Ammerndorf liegt,  nennt sich Rangau. Sie ist vorallem bei Radfahrern beliebt. Ein sehr beliebter Radweg ist der Bibertalradweg: https://www.schoene-radtouren.de/biberttal-radweg.html

Dieser beginnt in der Nähe von Unternbibert bei der Quelle der Bibert und geht meist bergab bis Zirndorf. Da der Wind in unserer Gegend meistens leicht aus westlichen Richtungen weht, kann man bequem mit dem Bus nach Unternbibert fahren um dann gemütlich zurück nach Ammerndorf zu rollen.

Wenn Sie Gast bei uns sind und Ihre eigenen Räder mitbringen, können Sie diese im Nebengebäude unterbringen. Hier einige Eindrücke:

 

Burg Cadolzburg für kleine Entdecker

Auf der Erlebnisburg Cadolzburg gibt es für Familien viel zu entdecken.

Da ist zum Beispiel die Führung „Nachtkäfer in der Burg“

dieser Titel beschreibt eine Taschenlampenführung die am 22. Februar 2019 um 18.00 Uhr statt findet. Die Führung ist für Kinder von 7-11 Jahren geeignet (erwachsene Begleitperson erforderlich). Nur mit Anmeldung: Telefon 09103-70086-21, -22 oder

burg-cadolzburg@bsv.bayern.de

 

Intersant ist bestimmt auch die „Cadolzburger Schatzsuche“

Kinder sollen ein GPS-fähiges Gerät mitbringen und sich auf die Suche nach dem Schatz des Kurfürsten machen. Diese Schatzsuche findet am 17. April von 14.00 bis 16.00 Uhr statt.

Weitere Infos zu diesen und anderen Veranstaltungen:

http://www.burg-cadolzburg.de/deutsch/aktuell/fue_burg.asp

Fränkische Küche – Der Wirtshauscheck

Gasthaus Herboldsheimer

Ortsansässige nennen das Gasthaus Herboldsheimer einfach nur „Reicherbach“ ,weil das Gasthaus in dem kleinen Nachbar-Örtchen Vogtsreichenbach steht. Die Gäste kommen zum größenteils seit vielen Jahren oder Jahrzehnten regelmäßig zum Essen. Um sicher zu gehen, dass man einen Platz bekommt, sollte man auf jeden Fall vorher anrufen

Tel. 09103/1535

Die Einrichtung: hell und freundlich

Die Küche: Die Chefin Doris Eckstein bereitet mit ihrem Team  gutbürgerliche Speisen zu : Schweinebraten, Schäufele, Sauerbraten, Hirschbraten, Bratwürste und  einmal im Monat Schlachtschüssel .

Von September bis April gibt es die berühmten Karpfen.

Das Bier:              selbstverständlich „Ammerndorfer Bier“

Die Bedienung:   Juniorchef Klaus Eckstein, sein Schwiegervater Erwin Herboldsheimer und weitere Helfer

Biergarten:         Es gibt natürlich auch einen kleinen Biergarten, von dem aus man den schönen Wiesengrund im Blick hat.

Fazit:     Sehr familiäre Speisegastwirtschaft mit original fränkischem Essen.

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Playmobil-FunPark im Winter

Winterzauber im HOB-Center

Ganz neu in diesem Jahr ist die 190 qm große überdachte Eisfläche, auf der alle FunPark Gäste nach Herzenslust ihre Runden drehen können. Bei der Eisdisco jeden Samstag von 15 -18 Uhr können die FunPark-Gäste zusammen mit den PLAYMOBIL-Maskottchen das Eis rocken.

Bis zum 10. März 2019 ist die Eislauffläche jeden Tag von 10 – 18 Uhr geöffnet.

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Krippenweg Ammerndorf

 

Das Bilderbuch-Winterwetter lässt auch in diesem Jahr auf sich warten. Trotzdem präsentiert sich Ammerndorf adventlich.

Im Ortskern sind in viele Fenster der Häuser Krippen dekoriert. Wir haben uns im letzten Jahr entschieden, moderne Figuren aus Beton und Holz herzustellen und diese heilige Familie mit Naturmaterialien in Szene zu setzten. Damit unsere Gäste in der Ferienwohnung ungestört sind, stehen die Figuren außen vor dem großen Fenster.

Die schönste Krippe steht jedoch in der Mitte des Marktplatzes. Der ortsansässige Künstler Arnold Bögelein hat die lebensgroßen Figuren aus Holz geschnitzt. Ich bleibe gerne davor stehen und bin immer wieder tief beeindruckt von der Ausstrahlungskraft dieser Holzfiguren.

 

 

 

Weltkulturerbe Bamberg – lebendige Vielfalt

Wir steigen die Treppen der Tiefgarage City-Altstadt hoch, betreten die alten Straßen und Gassen und sind von der barocken Schönheit dieser Stadt geplättet!

Doch dann haben wir die Qual der Wahl: Alleine der Stadtkern hat 1200 Baudenkmäler. Wir entscheiden uns an diesem sonnigen Tag für einen Besuch in der Inselstadt, den Aufstieg zur Bergstadt mit dem wunderbaren Dom verschieben wir auf ein anderes Mal.

Da Bamberg von Bombardierungen im 2. Weltkrieg fast ganz verschont blieb ist die Altstadt der größte unversehrt erhaltene historische Stadtkern in Deutschland und als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Unser Weg führte uns am alten Rathaus vorbei, das seit etwa 650 Jahren Bambergs Besucher begrüßt, hinüber zum Obstmarkt. Dort mussten wir einmal einkehren, schließlich ist Bamberg ja auch für seine Biertradition bekannt. Nach einem kleinen Bummel durch die Fußgängerzone steuerten wir auf die ehemalige Fischersiedlung, besser bekannt als Klein-Venedig, an. Diese Ecke hat ein wunderschönes Flair. Zum Schluss unserer kleinen Runde  entdeckten wir noch den mittelalterlichen Kreuzweg.

Auch wenn zwischen Ammerndorf und Bamberg fast 70km Entfernung liegt: Diese Stunden waren die Reise wert! Und sicher werden wir uns bald wieder auf den Weg machen um die anderen Sehenswürdigkeiten zu besuchen.